BRW 48983 ÖBB IV Hbis Schiebewandwagen "Gösser Bier"

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Schiebewandwagen der Bauart Hbis
"Gösser Bier"
BRW 48983.jpg
Quelle: Brawa
HERSTELLER
HERSTELLER BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co.
ARTIKELNUMMER 48983
PRODUKTION Neuheit 2017
VORBILD
EPOCHE IV ÖsterreichÖsterreich
BAHNGESELLSCHAFT ÖBB
BAUART Hbis
ACHSFOLGE 2
ANZAHL DER ACHSEN 2
BETRIEBSNUMMER 21 81 211 6 005-3
LACKIERUNG braun (Wagenaufbau)
Silbergrau (Schiebewände)
Braun (Dach)
schwarz (Fahrwerk)
BESCHRIFTUNG Gösser Bier
MODELL
NENNGRÖSSE H0
LÄNGE ÜBER PUFFER 161,1 mm
KUPPLUNG Kupplungsaufnahme nach NEM
Kinematik für Kurzkupplung


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H0-Modell eines zweiachsigen Schiebewandwagen der Bauart Hbis des Herstellers Brawa. Das Modell ist in Epoche IV-Ausführung der Österreichischen Bundesbahnen gestaltet.

1 Herstellerinformationen

1.1 Vorbild

Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis 299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis 869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System „Daberkow“ ausgerüstet. Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er-Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299. Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei „Railion“ im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers.

  • Schiebewandwagen Hbis „Gösser Bier” der ÖBB
  • Betriebsnummer: 21 81 211 6 005-3

Quelle: Brawa

1.2 Modell

  • Epoche IV
  • Bremsbacken in Radebene
  • Dreipunktlagerung
  • einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
  • extra angesetzte Bremsanlage
  • extra angesetztes Achsbremsgestänge
  • Metallachshalter
  • original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
  • Kupplungsaufnahme nach NEM
  • Kurzkupplungskinematik
  • LüP 161,1 mm

Quelle: Brawa

2 Vorbild

Vorbild:Gedeckter Güterwagen
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3 Weblinks

  • {{|I}} - Internetauftritt des Herstellers