BRW 67451 ÖBB III G Gedeckter Güterwagen mit Bremserhaus

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Gedeckter Güterwagen mit Bremserhaus Bauart G
BRW 67451.jpg
Quelle: Brawa
Abb. zeigt H0-Modell
HERSTELLER
HERSTELLER BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co.
ARTIKELNUMMER 67451
PRODUKTION Neuheit 2018
VORBILD
EPOCHE III ÖsterreichÖsterreich
BAHNGESELLSCHAFT ÖBB
BAUART G
ACHSFOLGE 2
ANZAHL DER ACHSEN 2
BETRIEBSNUMMER 131 439
LACKIERUNG braun (Wagenaufbau)
grau (Dach)
MODELL
NENNGRÖSSE N
LÄNGE ÜBER PUFFER 60 mm
KUPPLUNG Standard-N-Kupplung
Kupplungsaufnahme nach NEM
Kurzkupplungskinematik


Button Icon GreenBlue.svg

N-Modell eines zweiachsigen gedeckten Güterwagen mit Bremserhaus der Bauart G des Herstellers Brawa. Das Modell ist in Epoche III-Ausführung der Österreichischen Bundesbahnen gestaltet.

1 Herstellerinformationen

1.1 Vorbild

Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t (später 17,5 t) und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut und es gab keine europäische Bahnverwaltung, bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Ab 1938 waren die Wagen verstärkt worden, um die Belastungen durch Einbau von Druckluftbremsen und die erhöhten Geschwindigkeiten aufzufangen. In den Endfeldern wurden Diagonalstreben eingeschweißt, zum Teil wurden die Stirnrungen um 90 Grad gedreht. Die letzten so umgebauten Wagen waren bis in die 70er-Jahre im Dienst, danach wanderten sie in den Bauzugdienst ab. Einige davon sind heute noch vorhanden, zum Teil bei Museumseisenbahnen.

  • Gedeckter Güterwagen G der ÖBB
  • Betriebs-Nr. 131 439

Quelle: Brawa

1.2 Modell

  • Epoche III
  • Kupplungsaufnahme nach NEM
  • Kurzkupplungskinematik
  • Fein gravierte Bretterfugen und Lüfter
  • Feinste Bedruckung und Lackierung
  • Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
  • Räder aus Metall
  • Vorbildgetreuer Aufbau des Rahmens
  • Originalgetreue Nachbildung der Bremsanlage am Wagenboden
  • LüP 60 mm

Quelle: Brawa



2 Vorbild

Vorbild:Güterwagen der Verbandsbauart - Musterblatt A2 (Gedeckter Güterwagen)
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Quelle: Deutschsprachige Wikipedia

3 Weblinks