BRW 44408 DB III VT 66.9 Dieseltriebwagen

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Dieseltriebwagen VT 66.9
BRW 44408.jpg
Quelle: Brawa
HERSTELLER
HERSTELLER BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co.
ARTIKELNUMMER 44408
PRODUKTION 2014
VORBILD
EPOCHE III DeutschlandDeutschland
BAHNGESELLSCHAFT DB
BAUREIHE VT 66.9
SPITZNAME Kamelbus
ACHSFOLGE (1A)(A1)
ANZAHL DER ACHSEN 4
BETRIEBSNUMMER VT 66 905
LACKIERUNG purpurrot (Triebzugaufbau)
silber (Dach)
schwarz (Fahrwerk)
MODELL
NENNGRÖSSE H0
LÄNGE ÜBER PUFFER 241,7 mm
SYSTEM Analog
DEKODER PluX22 - Digitalschnittstelle
MOTOR mit Schwungmasse
ANTRIEB 2 Achsen angetrieben
HAFTREIFEN 2
MINDESTRADIUS 360 mm
BELEUCHTUNG
Zweilicht-Spitzenbeleuchtung und rote Zugschlussbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd


Führerstandsbeleuchtung und Innenbeleuchtung

KUPPLUNG Kupplungsaufnahme nach NEM
Kinematik für Kurzkupplung


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H0-Modell eines vierachsigen Dieseltriebwagen der Baureihe VT 66.9 des Herstellers Brawa. Das Modell ist in Epoche III-Ausführung der Deutschen Bundesbahn gestaltet.

1 Herstellerinformationen

1.1 Vorbild

Alle sechs WUMAG-Triebwagen erhielten 1947 durch die DR in den westlichen Besatzungszonen neue Nummern und wurden jetzt als VT 66 900 - 905 bezeichnet. Die inzwischen stark verschlissenen Fahrzeuge erfuhren aus der Not noch zahlreiche Änderungen, die zudem nicht bei allen einheitlich erfolgten. So wurden die verschlissenen Metallfensterrahmen durch solche aus Eichenholz ersetzt und die Kühl-, Heiz-, Abgas- und Bremsanlagen überarbeitet. Vier Fahrzeuge erhielten noch den neuen DB-Anstrich in Purpurrot mit silbernem Dach. Eingesetzt wurden täglich drei Triebwagen nach Hof, Bayreuth, Rothenburg o. d. T., Neumarkt, Furth i. Wald, Weiden, Lichtenfels, Coburg, Dietfurt, Gräfenberg, Markt Erlbach und Unternbibert-Rügland. Sonderfahrten führten sie bis Bad Kissingen, Stuttgart und Lindau am Bodensee. 1952 erhielten VT 66 902, 904 und 905 neue Dieselmotoren von Deutz bzw. Daimler-Benz. Die anderen behielten ihre alten Benzolmotoren, da das Einsatz-ende absehbar war. Bereits 1950 schied mit VT 66 900 der erste aus, bis 1954 folgten auch die restlichen mit Benzol-antrieb. Im Jahr 1955 wurde auch der VT 66 904 mit dem Deutz-Motor abgestellt. Übrig blieben nur die beiden VT mit den Daimler-Benz-Anlagen, die Nürnberg 1953 verließen und zum Bw Hamm kamen. Dort wurden sie dann 1956 abgestellt. Während der VT 66 905 an verschiedenen Orten als mobiles Fahrkartenbüro diente und 1971 zerlegt wurde, gelangten immerhin vier VT zu verschiedenen Privatbahnen. Erhalten blieb bis heute nur der ehemalige „Nürnberg 761” (mit „Dachkühlern“) aus Spanplatten. Während der VT 66 902 im Jahr 1957 direkt zerlegt wurde, schieden die anderen drei nach Brändenoder Unfällen zwischen 1955 und 1979 aus dem Betriebsdienst.

  • Dieseltriebwagen VT 66.9 der DB
  • Betriebs-Nr. VT 66 905

Quelle: Brawa

1.2 Modell

  • Epoche III
  • Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen
  • für Sound vorbereitet
  • Getriebeblock aus Zinkdruckguss
  • vielteilige Inneneinrichtung
  • passgenau eingesetzte Fenster
  • Führerstandsbeleuchtung
  • feinste Speichenräder aus Metall
  • Antrieb auf zwei Achsen
  • Innenbeleuchtung
  • feinste Gravuren
  • Kurzkupplungskinematik
  • fein detaillierte Drehgestelle
  • epochengerechte Beleuchtung
  • originalgetreue Farbgebung: Dach silber, Aufbau rot, Fahrwerk schwarz
  • PluX22 - Digitalschnittstelle
  • 2 Haftreifen
  • Motor mit Schwungmasse
  • Mindestradius 360 mm
  • LüP 241,7 mm

Quelle: Brawa

2 Vorbild

Vorbild:DRG-Baureihe VT 757-762
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Quelle: Deutschsprachige Wikipedia

3 Weblinks