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Da zunächst nur ein Speisewagen zur Verfügung stand, musste dieser in Bebra abgehängt und beim Gegenzug nach Berlin angekuppelt werden. Dieser Speisewagen wurde bis 1884 von der Internationalen Schlafwagengesellschaft ({{CIWL|V}}, auf deutsch ISG) betrieben. Nach der Verstaatlichung der Thüringer Eisenbahn-Gesellschaft wurde der Vertrag mit der ISG gekündigt und der Speisewagenbetrieb am 15. Oktober 1885 dem Hallenser Bahnhofswirt Gustav Riffelmann übertragen.
 
Da zunächst nur ein Speisewagen zur Verfügung stand, musste dieser in Bebra abgehängt und beim Gegenzug nach Berlin angekuppelt werden. Dieser Speisewagen wurde bis 1884 von der Internationalen Schlafwagengesellschaft ({{CIWL|V}}, auf deutsch ISG) betrieben. Nach der Verstaatlichung der Thüringer Eisenbahn-Gesellschaft wurde der Vertrag mit der ISG gekündigt und der Speisewagenbetrieb am 15. Oktober 1885 dem Hallenser Bahnhofswirt Gustav Riffelmann übertragen.
  
Erst nach der Einführung von [[Vorbild:D-Zug|D-Zügen]], bei denen die Fahrgäste während der Fahrt den Wagen wechseln konnten, lohnte sich der Einsatz von Speisewagen. Als am 1.{{~}}Mai 1892 der erste D-Zug von Berlin nach Köln fuhr, durfte Gustav Riffelmann auch den Speisewagen dieses Zuges betreiben. In der Folge nahmen weitere private Betreiber die Bewirtschaftung von Speisewagen der preußischen Staatsbahn auf.  
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Erst nach der Einführung von [[Vorbild:Schnellzug|D-Zügen]], bei denen die Fahrgäste während der Fahrt den Wagen wechseln konnten, lohnte sich der Einsatz von Speisewagen. Als am 1.{{~}}Mai 1892 der erste D-Zug von Berlin nach Köln fuhr, durfte Gustav Riffelmann auch den Speisewagen dieses Zuges betreiben. In der Folge nahmen weitere private Betreiber die Bewirtschaftung von Speisewagen der preußischen Staatsbahn auf.  
 
Die Speisewagen in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg Mecklenburg], in Süddeutschland ([http://de.wikipedia.org/wiki/Baden_%28Land%29 Baden], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bayern Bayern] und [http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttemberg Württemberg]) und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich-Ungarn Österreich-Ungarn] wurden bis 1917 von der Internationalen Schlafwagengesellschaft ({{CIWL|V}}) betrieben.
 
Die Speisewagen in [http://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg Mecklenburg], in Süddeutschland ([http://de.wikipedia.org/wiki/Baden_%28Land%29 Baden], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bayern Bayern] und [http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttemberg Württemberg]) und [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich-Ungarn Österreich-Ungarn] wurden bis 1917 von der Internationalen Schlafwagengesellschaft ({{CIWL|V}}) betrieben.
  

Version vom 7. April 2011, 19:11 Uhr

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Dieses Vorbildfahrzeug besitzt folgende Bezeichnung(en):
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ALLG :0




Vorbild:Speisewagen
DB-BordRestaurant (2008)
Halbspeisewagen Typ ARmh der DB
DSG
Speisewagen der CIWL
Schürzenspeisewagen der Mitropa
Ehemaliges BordRestaurant des ICE 3 (inzwischen zum Bistro umgebaut)

Ein Speisewagen ist ein Eisenbahnwagenwagen, der eine Restauranteinrichtung und eine Küche enthält. Neben Vollspeisewagen gibt es Halbspeisewagen, die außerdem normale Sitzplätze enthalten.

Der weltweit erste Speisewagen wurde 1868 auf der Chicago & Dalton Railroad eingerichtet. Der erste europäische Speisewagen fuhr am 1. November 1879 auf der Great Northern Railway zwischen London und Leeds.

1 Deutschland

Der erste deutsche Speisewagen fuhr am 1. Juli 1880 zwischen Berlin und Bebra. Die Preußische Staatseisenbahnen setzte seit dem 15. Mai 1879 einen Schnellzug zwischen Berlin und Bebra ein, der auf der neuerbauten Strecke über Güsten und Sangerhausen Bebra 15 Minuten schneller erreichte als der Schnellzug der Thüringer Eisenbahn-Gesellschaft über Halle und Erfurt. Zum Ausgleich wollte die Thüringer Eisenbahn-Gesellschaft ihren Kunden mit dem ersten deutschen Speisewagen einen besonderen Service bieten.

Da zunächst nur ein Speisewagen zur Verfügung stand, musste dieser in Bebra abgehängt und beim Gegenzug nach Berlin angekuppelt werden. Dieser Speisewagen wurde bis 1884 von der Internationalen Schlafwagengesellschaft (CIWL, auf deutsch ISG) betrieben. Nach der Verstaatlichung der Thüringer Eisenbahn-Gesellschaft wurde der Vertrag mit der ISG gekündigt und der Speisewagenbetrieb am 15. Oktober 1885 dem Hallenser Bahnhofswirt Gustav Riffelmann übertragen.

Erst nach der Einführung von D-Zügen, bei denen die Fahrgäste während der Fahrt den Wagen wechseln konnten, lohnte sich der Einsatz von Speisewagen. Als am 1. Mai 1892 der erste D-Zug von Berlin nach Köln fuhr, durfte Gustav Riffelmann auch den Speisewagen dieses Zuges betreiben. In der Folge nahmen weitere private Betreiber die Bewirtschaftung von Speisewagen der preußischen Staatsbahn auf. Die Speisewagen in Mecklenburg, in Süddeutschland (Baden, Bayern und Württemberg) und Österreich-Ungarn wurden bis 1917 von der Internationalen Schlafwagengesellschaft (CIWL) betrieben.

1.1 Die Mitropa

Im Jahre 1917 übernahm die neu gegründete Mitropa die Speisewagen der bisherigen privaten Gesellschaften Riffelmann, Kromrey, DESG, NSG und Scheidling sowie die im Zuge des Ersten Weltkrieges enteigneten ISG-Wagen.

In Folge des Versailler Vertrags musste die ISG wieder in ihre alten Rechte eingesetzt werden. Die Mitropa bewirtschaftete daher während der Zeit der Weimarer Republik nur Speisewagen im Binnenverkehr der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft sowie im Verkehr mit Skandinavien.

Am 1. Juni 1942 wurde der Speisewagenverkehr im Deutschen Reich eingestellt, in den besetzten Staaten verkehrten jedoch weiterhin Speisewagen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Mitropa aufgeteilt, der ostdeutsche Teil behielt aufgrund des Firmensitzes in Berlin den Namen bei und bewirtschaftete in der DDR die Speisewagen. Bei der Deutschen Bundesbahn war hierfür die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG), später als Deutsche Service-Gesellschaft der Bahn firmierend, verantwortlich. Nach der Wiedervereinigung hieß die gemeinsame Bewirtschaftungsgesellschaft von 1994 bis 2002 erneut Mitropa.

1.2 Speisewagen bei der DB

Bis 1962 gab es Neubau-Speisewagen nur für alliierte Zwecke oder Büffet- und Halbspeisewagen der Bauarten ARbum 216, BRyl 446 und BRbumh 282. Den Speisewagen der US-Army haben die Modellbahnfirmen Märklin und Trix Ende der 1950er Jahre als Grundlage genommen, eine nie existente DSG-Version herauszubringen. Ansonsten wurden lediglich ca. 86 von der Mitropa übernommene Speisewagen durch die DSG eingesetzt.

Für den F-Zug-Einsatz beschaffte die DB jedoch 1954 acht Halbspeisewagen (AR4ümh 54, später ARbum 216) mit Speiseraum mit 30 Plätzen und drei Erster-Klasse-Abteilen. Ferner wurden in den 50er Jahren passend zu den Eilzugwagen des Typs "yl" Halbspeisewagen ohne den üblichen Mitteleinstieg beschafft (BR4ymg 54, später BRyl 446).

Die Deutsche Bundesbahn führte erstmals 1962 Neubau-Speisewagen im TEE Rheingold ein. Weil sich die zum Teil doppelstöckige Ausführung der Rheingold-Bauart nicht bewährte, kamen 1964 neue Speisewagen der Typen WRmh 132 und ab 1969 WRmz 135 (mit Stromabnehmer) in den Verkehr. Ein Teil der WRmh 132 war rot lackiert, der Rest in rot-beigen TEE-Farben ausgeführt. 1966 folgten Halbspeisewagen ARmz 211, ARmh 217 und ARmz 218 (211 mit Pantograf), zuerst in der charakteristischen blau-roten zweifarbigen Lackierung (die Wagen trugen wegen dieser Farbkombination den Spitznamen Kakadu), die ab 1971 dem TEE-Anstrich wich. Der Stromabnehmer diente zur Stromversorgung während eines Zughaltes im Netz der DB, ÖBB und SBB/CFF/FFS. Ein einziger Wagen, ein WRmz 135.1, war für den Frankreicheinsatz geeignet. Alle diese Wagen (außer WRmh 131) hatten eine Länge von 27,5 Metern wie auch die folgenden Quick-Pick-Wagen.

1.2.1 Der Quick-Pick-Wagen

Nach drei Prototypen 1973 folgte 1975 bis 1977 eine Serie so genannter Quick-Pick-Wagen des Typs WRbumz 139. Ein Teil war in TEE-Farben, ein anderer im damals aktuellen ozeanblau-beigen Design lackiert, bei denen sich die Kunden an einem Buffet selbst bedienen und an der Kasse bezahlen. Mit der Einführung der stündlichen InterCity-Züge 1979 wanderten diese Wagen in den IC-Verkehr und wurden mit einer weiteren Bedienkraft nach Beschwerden von Fahrgästen und Touristikverbänden aufgewertet. Da das SB-Konzept auf Dauer keinen Erfolg hatte, wurden die Quick-Pick-Wagen ab 1987 in Bord-Restaurants des Typs WRmz 137 umgebaut.

1.2.2 Bordrestaurant und Bordbistro

Später differenzierte die Deutsche Bundesbahn den Speisewagen in Bordrestaurants, in denen es ein größeres Angebot an warmen und kalten Hauptgerichten und Speisen sowie entsprechende Sitzmöglichkeiten gibt und nach Bordbistros, die nur ein kleines Angebot kalter und warmer Speisen und Getränke verkaufen und in der Regel nur wenige Sitzplätze und ansonsten Stehtische haben.

Seit 2002 bewirtschaftet DB Fernverkehr ihre Züge selbst. Dabei ging sie zunächst bei den ICE 3 dazu über, Bordbistros in Verbindung mit einem Am-Platz-Service einzusetzen. Restaurantwagen im herkömmlichen Sinne (mit Sitzmöglichkeiten und vollständigen Menüs) werden im Fernverkehr seit Ende 2002 sukzessive abgebaut. 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit der Bordgastronomie 84,3 Millionen Euro und fuhr dabei einen zweistelligen Millionenverlust ein.

Die DB Regio ergänzt hochfrequentierte Zugläufe um Wagen, die über einen SnackPoint, einen Waren- und Getränkeautomaten verfügen. Auf einigen Linien wurde auch in Regionalzügen eine Art Bistro unter der Bezeichnung ZugCafé eingeführt. Die entsprechenden Wagen laufen unter dem Gattungszeichen DBpkz.

1.3 Rauchfreie Speisewagen und Bordbistros

Seit 1. Oktober 2006 gilt in den Speisewagen der Deutschen Bahn ein Rauchverbot. Gleichzeitig wurden auch die Speisewagen der ÖBB komplett auf Nichtraucher umgestellt. In den schweizerischen Speisewagen gab es, wie in allen Schienenfahrzeugen der Schweiz, schon länger ein Rauchverbot.

1.4 Speisewagen in Straßenbahnen

U76 mit Bistro

Eine Besonderheit war, dass früher den Zügen der Überlandstraßenbahn zwischen Düsseldorf und Duisburg sowie Düsseldorf und Krefeld über Jahrzehnte zu manchen Tageszeiten ein Speisewagen beigestellt wurde. Später wurde in den dann verwendeten längeren Gelenkwagen ein Speiseabteil eingerichtet. Noch heute können Fahrgäste auf der so genannten K-Bahn, die Linie U76, (zwischen Düsseldorf und Krefeld) der Rheinbahn kleinere Speisen und Getränke während der Fahrt erwerben. Auch einzelne andere Straßenbahnbetriebe experimentierten mit Speiseabteilen, wie in Bonn und Hannover, im Dauerbetrieb durchsetzen konnten sie sich nicht. Ein Bistroabteil gibt es heute in manchen Zügen der Stadtbahn in Karlsruhe.

2 Österreich

Österreichischer Speisewagen

In Österreich betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg wieder die CIWL ihre eigenen Speisewagen, darunter einen 1950 bei SGP gebauten Neubautyp. Ab 1965 wurden für die Triebzüge ÖBB 4010 auch bahneigene Speisewagen gebaut, 1966 zehn Halbspeisewagen mit Abteilen 2. Klasse für den Inlandverkehr und Züge in die Schweiz und nach Deutschland beschafft. 1977 und 1981 kamen dann zehn klimatisierte Vollspeisewagen für den internationalen Verkehr, 1982 zehn Halbspeisewagen mit Großraum 2. Klasse für den Inlandverkehr (sogenannte „Lange Schlierenwagen“) dazu. Darüber hinaus gab es Buffetwagen im Inlandverkehr: zunächst wurden Altbauwagen aus den 1930er Jahren modifiziert, später auch entsprechend ausgestattete „Schlierenwagen“ und „Lange Schlierenwagen“ beschafft; auch ein Teil der Mittelwagen der ÖBB 4010-Triebzüge war als Buffetwagen eingerichtet.

Alle diese Wagentypen sind heute aus dem Regelbetrieb ausgeschieden oder in andere Wagentypen umgebaut. Heute verkehren 16 Speisewagen von 1988 und 18 druckertüchtigte Speisewagen von 1991 im Inland und grenzüberschreitend, darüber hinaus wurden 10 BordRestaurant-Wagen von der Deutschen Bahn übernommen und ab 2004 teilweise modernisiert, allerdings sind davon aufgrund des schlechten Zustandes der Wagen nur fünf im Planbetrieb.

Bis 1996 wurden die Speisewagen von der CIWL betrieben. Nach einem Intermezzo mit der Firma Trainristo werden die Speisewagen seit 10. Juni 2001 von è-express bewirtschaftet. Je nach Nachfrage arbeiten eine oder zwei Personen im Speisewagen. Das ist weniger als früher; da der Großteil der Gerichte bereits in vorbereiteter Form (Fertiggericht) vorliegt, erfordern sie deutlich weniger Vorbereitungszeit, was es ermöglicht, das Personal im Wagen zu reduzieren. Alle EuroCity und ÖBB-EuroCity sowie einige wenige InterCity führen einen Speisewagen; in den restlichen InterCity gibt es dagegen nur noch kleine Snacks und Getränke welche durch ein mobiles Bordservice der Firma è-express direkt an den Sitzplatz gebracht werden. In den ICs von Graz nach Linz gibt es jedoch weder Speisewagen noch mobiles Bordservice.

3 Schweiz

Schweizerischer Speisewagen

In der Schweiz wurden die Speisewagen des Inlandverkehrs traditionell von der SSG betrieben. In den 1980er Jahren kam als weiterer Betreiber auf einigen Linien Le Buffet Suisse hinzu und führte neben klassischen Speisewagen Sonderangebote wie „Chäs-Express“ und „Calanda-Land“ ein. Dieser Betreiber wurde 1997 nach finanziellen Schwierigkeiten vorübergehend von der Mitropa übernommen (dann als „Mitropa Suisse“ bezeichnet). Die SSG wurde 2000 in Passaggio umbenannt und an die italienische Autogrill-Gruppe verkauft. Das Speisewagengeschäft (Passaggio Rail) wurde 2001 abgetrennt und gehört nun mehrheitlich der Schweizerischen Bundesbahnen. 2002 übernahm Passaggio Rail das operative Geschäft der Mitropa Suisse (ehemals Le Buffet Suisse), und 2003 wurde die Gesellschaft in elvetino umfirmiert. Für eine kurze Zeit unterhielt zudem die McDonalds-Fastfood-Restaurant-Gruppe zwei Speisewagen, wobei der große Erfolg wie später in Deutschland ausblieb.

Alle EuroCity-Züge, der überwiegende Teil der InterCity-Züge und einige weitere Züge in der Schweiz führen einen Speisewagen. Bei den Doppelstockwagen IC2000 wurde zunächst nur ein „Bistro-Bar“-Wagen vorgesehen, diese werden nun jedoch der Nachfrage entsprechend in Vollspeisewagen umgebaut.

Die Rhätische Bahn betreibt seit langer Zeit Speisewagen verschiedener Bauarten in einigen Zügen; diese Wagen werden heute als «Gourmino» bezeichnet, sind blau lackiert und werden von der RailGourmino swissAlps AG (Chur) bewirtschaftet. Im Glacier-Express werden die Reisenden seit 2006 von einem Bar- und Küchenwagen aus mit Mahlzeiten am Platz bedient; diese Wagen verkehren auf der gesamten Strecke zwischen St. Moritz und Zermatt.

4 Andere Staaten

Die Bahnen zahlreicher anderer Staaten bieten ebenfalls gastronomischen Service in ihren Fernzügen. Ein besonderer, ganz auf den Reisegenuss abgestellter Service ist der Speisewagen-Sonderzug der Museumseisenbahn North Yorkshire Moors Railway, der ausschließlich aus historischen Pullman-Speisewagen gebildet wird und keinem anderen Zweck dient, als gehobene Gastronomie im Speisewagen im Stil der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts anzubieten.

Speisewagen 1. Klasse in The Ghan, Great Southern Railway, Australien
Speisewagen 1. Klasse in The Ghan, Great Southern Railway, Australien  
Pullman-Speisewagen der NYMR
Pullman-Speisewagen der NYMR  

5 Weiterführende Informationen

  • Artikel in der Deutschsprachigen Wikipedia: Speisewagen

Vorbildinformationen aus der Deutschsprachigen Wikipedia adaptiert.